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Anlässe & Nutzen

Ihre Entwicklungsanlässe | Case Study 4

Das Leistungsniveau des Bereiches ist schon seit Längerem durchschnittlich. Und die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bereichen ist auch kein Ruhmesblatt. Die Kommunikation zwischen einzelnen Mitarbeitern, aber auch zwischen den Gruppen gestaltet sich oft schwierig und sieht aus wie ein „Gegeneinander-Arbeiten“. Wie können Sie den Kommunikationsfluss (wieder-) herstellen und aus Ihrer Mannschaft wieder „Mit-Arbeiter“ machen? Wie lassen sich die einzelnen Teams zur aktiven Verantwortungs­übernahme animieren? Von Innen nach Außen vorgehen: erst muss es in einem stimmen, bevor wir an den Schnittstellen arbeiten können.

 

Hypothese 1

  • Innerhalb der Bereiche fehlen Vertrauen, Konflikte werden nicht angesprochen und die Verbindlichkeit fehlt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für ergebnisorientierte Teamarbeit.

Intervention 1

Hypothese 2

  • Die Teams schauen zu sehr nur auf sich und haben keinen Blick für die Gesamtwertschöpfungskette
  • Es gibt Konflikte (Verteilungskonflikte, Zielkonflikte) zwischen den Bereich.

Intervention 2

  • Workshop mit Repräsentanten der einzelnen Bereiche. Voraussetzung: es existiert einen Basis des Vertrauens und der Konfliktarbeit.
  • Alte Feindschaften werden deutlich und tauchen als Störung auf. Bevor wir weiter an den Inhalten arbeiten können, ist dieser Konflikt aufzuarbeiten.
  • Anschließend: Arbeiten an der Beziehung und den Abhängigkeiten der Bereiche untereinander. Im Ergebnis ist jedem Teilnehmer klar, was sein Wertbeitrag und der Wertbeitrag des Bereiches in der Gesamtunternehmung ist.

Hypothese 3

  • Basis ist geschaffen, dass Konflikte zwischen den Bereichen gut ausgetragen werden können.
  • Inhaltliches Arbeiten ist möglich.

Intervention 3

  • In Workshops mit Repräsentanten der einzelnen Bereiche werden „Bruchstellenworkshops“ durchgeführt. Inhalte sind:
    • Verfolgung einheitlicher Ziele
    • Gute Informationsflüsse definieren
    • Klare Arbeitsabläufe
    • Bereichsübergreifende Meetings planen
    • Eindeutige Schnittstellenbeschreibungen erarbeiten
  • Repräsentanten tragen die Ergebnisse eigenverantwortlich in Ihre Bereiche zurück